2025
Von einem Gedenkkonzert zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz über Veranstaltungen des Schumannfestes bis hin zu musikalisch-literarischen Abenden und einem Nachbarschaftsbesuch in Köln: Die Chronik 2025 dokumentiert ein Jahr voller Konzerte, Vorträge und Begegnungen rund um das Erbe von Robert und Clara Schumann.
2024
Vorträge, Konzertlesungen und Konzerte im Rahmen des Schumannfestes prägten das Jahr 2024. Von Schumanns Oper „Genoveva“ über die Freundschaft zwischen Clara Schumann und Fanny Hensel bis hin zu Kammer- und Kirchenkonzerten bot das Programm vielfältige Perspektiven auf das musikalische Erbe der Romantik.
2023
Das Jahr 2023 stand im Zeichen des Schumannfestes sowie der Zusammenarbeit mit dem Heinrich-Heine-Institut. Vorträge, Kammerkonzerte und Klavierabende widmeten sich dem Werk von Robert und Clara Schumann. Darüber hinaus führte ein Nachbarschaftsbesuch nach Duisburg zu einer Museumsbesichtigung und einer Aufführung von Schumanns „Faust-Szenen“ durch die Duisburger Philharmoniker.
2022
Das Jahr 2022 war geprägt von Konzertlesungen, Vorträgen, Liederabenden und Kammerkonzerten. Im Mittelpunkt standen Werke von Robert Schumann und seinen Zeitgenossen sowie Begegnungen mit Literatur, Kunst und Musikgeschichte – von E.T.A. Hoffmanns „Kreisleriana“ bis zur Düsseldorfer Malerschule und den Stationen der „Straße der Romantik und Revolution“.
2021
Im Jahr 2021 standen musikalisch-literarische Programme auf der »Straße der Romantik und Revolution« sowie ein Matinee-Konzert zu Clara Schumann im Mittelpunkt. Darüber hinaus gelang es der Robert-Schumann-Gesellschaft, die Arbeit der Robert-Schumann-Forschungsstelle und die Fortführung der Schumann-Gesamtausgabe für ein weiteres Jahr zu sichern.
2020
Das Jahr 2020 war geprägt von Konzerten, einem ungewöhnlichen Schumann-Wettbewerb sowie der ersten Mitgliederversammlung unter den Bedingungen der Corona-Pandemie. Höhepunkte waren das Klavierrecital von Mariam Batsashvili, ein Konzert des Klavierduos Neeb sowie die Veranstaltung „Clara und Robert gesucht!“ im Heinrich-Heine-Institut.