2006
Das Jahr 2006 stand ganz im Zeichen des Schumann- und Heine-Gedenkjahres zum 150. Todestag beider Künstler. Ausstellungen, wissenschaftliche Kongresse, das neunte Schumannfest und zahlreiche Gedenkveranstaltungen prägten das Programm. Darüber hinaus wurden wichtige personelle und wissenschaftliche Weichenstellungen innerhalb der Robert-Schumann-Gesellschaft und der Forschungsstelle vorgenommen.
2000 - 2004
Die Jahre 2000 bis 2004 waren von bedeutenden wissenschaftlichen, kulturellen und organisatorischen Entwicklungen geprägt. Neben dem Internationalen Concours Clara Schumann, den Schumannfesten und den Internationalen Schumann-Symposien wurden die Clara- und Robert-Schumann-Gedenkstätte eröffnet, wichtige Publikationen veröffentlicht und das 25-jährige Bestehen der Robert-Schumann-Gesellschaft gefeiert.
1995 - 1999
Die Jahre 1995 bis 1999 waren geprägt von einer zunehmenden Internationalisierung der Aktivitäten der Robert-Schumann-Gesellschaft. Neben Schumannfesten, Symposien und dem Internationalen Concours Clara Schumann standen die Pflege des musikalischen Erbes, bedeutende Publikationen, neue Vermittlungsformate sowie zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen im Mittelpunkt. Das 20-jährige Bestehen der Gesellschaft wurde 1999 mit einem Festakt gefeiert.
1980 - 1984
Die Jahre 1980 bis 1984 standen im Zeichen des Aufbaus der jungen Robert-Schumann-Gesellschaft. Mit der Einführung der Schriftenreihe „Correspondenz“, dem ersten Schumannfest, dem ersten Internationalen Schumann-Symposion, der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Claudio Arrau sowie der Eröffnung der ersten Geschäftsstelle wurden wichtige Grundlagen für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft geschaffen.