2025
Von einem Gedenkkonzert zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz über Veranstaltungen des Schumannfestes bis hin zu musikalisch-literarischen Abenden und einem Nachbarschaftsbesuch in Köln: Die Chronik 2025 dokumentiert ein Jahr voller Konzerte, Vorträge und Begegnungen rund um das Erbe von Robert und Clara Schumann.
2024
Vorträge, Konzertlesungen und Konzerte im Rahmen des Schumannfestes prägten das Jahr 2024. Von Schumanns Oper „Genoveva“ über die Freundschaft zwischen Clara Schumann und Fanny Hensel bis hin zu Kammer- und Kirchenkonzerten bot das Programm vielfältige Perspektiven auf das musikalische Erbe der Romantik.
2023
Das Jahr 2023 stand im Zeichen des Schumannfestes sowie der Zusammenarbeit mit dem Heinrich-Heine-Institut. Vorträge, Kammerkonzerte und Klavierabende widmeten sich dem Werk von Robert und Clara Schumann. Darüber hinaus führte ein Nachbarschaftsbesuch nach Duisburg zu einer Museumsbesichtigung und einer Aufführung von Schumanns „Faust-Szenen“ durch die Duisburger Philharmoniker.
2019
Das Jahr 2019 stand ganz im Zeichen von „Clara200“, dem 200. Geburtstag Clara Schumanns. Konzerte, Vorträge, Lesungen und Festveranstaltungen beleuchteten ihr Leben und Wirken aus unterschiedlichen Perspektiven. In Zusammenarbeit mit dem Heinrich-Heine-Institut entstanden zahlreiche Veranstaltungen, die Clara Schumann als Künstlerin, Pädagogin, Geschäftsfrau und inspirierende Persönlichkeit würdigten.
2008
Das Jahr 2008 stand im Zeichen des zehnten Schumannfestes sowie mehrerer Veranstaltungen zur Schumann-Forschung. Neben einem Kammerkonzert mit dem Abegg Trio wurden neue Bände der Robert-Schumann-Gesamtausgabe vorgestellt und die Ausstellung „Bach – Mendelssohn – Schumann. Triumvirat einer Musikstadt“ in der Tonhalle Düsseldorf eröffnet.
2006
Das Jahr 2006 stand ganz im Zeichen des Schumann- und Heine-Gedenkjahres zum 150. Todestag beider Künstler. Ausstellungen, wissenschaftliche Kongresse, das neunte Schumannfest und zahlreiche Gedenkveranstaltungen prägten das Programm. Darüber hinaus wurden wichtige personelle und wissenschaftliche Weichenstellungen innerhalb der Robert-Schumann-Gesellschaft und der Forschungsstelle vorgenommen.
2000 - 2004
Die Jahre 2000 bis 2004 waren von bedeutenden wissenschaftlichen, kulturellen und organisatorischen Entwicklungen geprägt. Neben dem Internationalen Concours Clara Schumann, den Schumannfesten und den Internationalen Schumann-Symposien wurden die Clara- und Robert-Schumann-Gedenkstätte eröffnet, wichtige Publikationen veröffentlicht und das 25-jährige Bestehen der Robert-Schumann-Gesellschaft gefeiert.
1995 - 1999
Die Jahre 1995 bis 1999 waren geprägt von einer zunehmenden Internationalisierung der Aktivitäten der Robert-Schumann-Gesellschaft. Neben Schumannfesten, Symposien und dem Internationalen Concours Clara Schumann standen die Pflege des musikalischen Erbes, bedeutende Publikationen, neue Vermittlungsformate sowie zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen im Mittelpunkt. Das 20-jährige Bestehen der Gesellschaft wurde 1999 mit einem Festakt gefeiert.
1990 - 1994
Die Jahre 1991 bis 1994 waren geprägt von wichtigen wissenschaftlichen und internationalen Entwicklungen. Mit dem Erscheinen des ersten Bandes der Neuen Schumann-Gesamtausgabe, der Einrichtung eines Thematisch-Bibliographischen Werkverzeichnisses, dem ersten Internationalen Concours Clara Schumann sowie Schumannfesten, Symposien und Ausstellungen festigte die Robert-Schumann-Gesellschaft ihre Rolle als bedeutendes Zentrum der Schumann-Forschung und -Pflege.
1985 - 1989
Die Jahre 1985 bis 1989 waren von entscheidenden Weichenstellungen für die zukünftige Entwicklung der Robert-Schumann-Gesellschaft geprägt. Mit der Gründung der Robert-Schumann-Forschungsstelle, der Aufnahme der Neuen Schumann-Gesamtausgabe in das Akademienprogramm, internationalen Symposien, Schumannfesten sowie bedeutenden Ehrungen und Benefizkonzerten entwickelte sich Düsseldorf zu einem zentralen Ort der Schumann-Forschung und -Pflege.