2005
Im Jahr 2005 widmete sich die Robert-Schumann-Gesellschaft dem Verhältnis von Robert und Clara Schumann zu Franz Liszt. In einem Vortrag im Heinrich-Heine-Institut beleuchtete Dr. Wolfgang Seibold die vielschichtige, von Bewunderung, Spannungen und künstlerischem Austausch geprägte Beziehung zwischen den drei bedeutenden Persönlichkeiten der Musikgeschichte.
2000 - 2004
Die Jahre 2000 bis 2004 waren von bedeutenden wissenschaftlichen, kulturellen und organisatorischen Entwicklungen geprägt. Neben dem Internationalen Concours Clara Schumann, den Schumannfesten und den Internationalen Schumann-Symposien wurden die Clara- und Robert-Schumann-Gedenkstätte eröffnet, wichtige Publikationen veröffentlicht und das 25-jährige Bestehen der Robert-Schumann-Gesellschaft gefeiert.
1995 - 1999
Die Jahre 1995 bis 1999 waren geprägt von einer zunehmenden Internationalisierung der Aktivitäten der Robert-Schumann-Gesellschaft. Neben Schumannfesten, Symposien und dem Internationalen Concours Clara Schumann standen die Pflege des musikalischen Erbes, bedeutende Publikationen, neue Vermittlungsformate sowie zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen im Mittelpunkt. Das 20-jährige Bestehen der Gesellschaft wurde 1999 mit einem Festakt gefeiert.
1990 - 1994
Die Jahre 1991 bis 1994 waren geprägt von wichtigen wissenschaftlichen und internationalen Entwicklungen. Mit dem Erscheinen des ersten Bandes der Neuen Schumann-Gesamtausgabe, der Einrichtung eines Thematisch-Bibliographischen Werkverzeichnisses, dem ersten Internationalen Concours Clara Schumann sowie Schumannfesten, Symposien und Ausstellungen festigte die Robert-Schumann-Gesellschaft ihre Rolle als bedeutendes Zentrum der Schumann-Forschung und -Pflege.
1985 - 1989
Die Jahre 1985 bis 1989 waren von entscheidenden Weichenstellungen für die zukünftige Entwicklung der Robert-Schumann-Gesellschaft geprägt. Mit der Gründung der Robert-Schumann-Forschungsstelle, der Aufnahme der Neuen Schumann-Gesamtausgabe in das Akademienprogramm, internationalen Symposien, Schumannfesten sowie bedeutenden Ehrungen und Benefizkonzerten entwickelte sich Düsseldorf zu einem zentralen Ort der Schumann-Forschung und -Pflege.
1980 - 1984
Die Jahre 1980 bis 1984 standen im Zeichen des Aufbaus der jungen Robert-Schumann-Gesellschaft. Mit der Einführung der Schriftenreihe „Correspondenz“, dem ersten Schumannfest, dem ersten Internationalen Schumann-Symposion, der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Claudio Arrau sowie der Eröffnung der ersten Geschäftsstelle wurden wichtige Grundlagen für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft geschaffen.
1979
Das Jahr 1979 markiert den Beginn der Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf. Mit dem feierlichen Gründungsakt im Palais Wittgenstein und dem ersten Schumann-Geburtstagskonzert in der Tonhalle wurden die Grundlagen für das zukünftige Engagement zur Pflege, Erforschung und Vermittlung des musikalischen Erbes von Robert und Clara Schumann gelegt.